Birdland Jazz Club – das Programm im Mai 2019

Birdland Jazz Club
Am Karlsplatz A52
D-86633 Neuburg
E-Mail: mail@birdland.de
Telefon: (0 84 31) 4 12 33
Wichtig: Platzreservierungen sind nur über die Website möglich!

PROGRAMM – MAI 2019

03. Mai Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Sinti-Swing
TCHA LIMBERGER TRIO & MOZES ROSENBERG
Tcha Limberger (voc, v), Mozes Rosenberg (g), Dave Kelbie (g), Louis Thomas (b)

Sie mixen auf einzigartige Weise den zeitlosen Swing eines Django Reinhardts mit der traditionellen Musik der Sinti und Roma. Und sie gehören zur aktuellen Generation junger Musiker, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, das Erbe der großen Namen in die Zukunft zu führen. Einer der wichtigsten Protagonisten in dieser Bewegung trägt den Namen Tcha Limberger. Der amerikanische „World Music Report“ stellt den blinden Geiger aus Belgien auf eine Stufe mit den größten klassischen Violinisten wie etwa Stéphane Grappelli, die britischen „Songlines“ finden ihn „einfach Weltklasse“ und für die „Sunday Times“ ist er schlichtweg „der König der Gypsy-Musik“, der überdies auch noch eindrucksvoll zu singen versteht, unter anderem auf Ungarisch und Rumänisch. Seine Triobesetzung mit dem Gitarristen Dave Kelbie und dem Bassisten Louis Thomas, die eine flirrende Melange aus dem Groove Amerikas und den melancholischen Melodien der Volksgruppe der Manouche garantiert, wird an diesem Abend durch den holländischen Gitarristen Mozes Rosenberg zum Quartett erweitert. Rosenberg gehört tatsächlich der berühmten Musikerdynastie gleichen Namens an. Der letzte Beweis für einen emotionalen, stimmungsvollen Abend, an dem es musikalische Funkenflüge zuhauf geben dürfte.

Aktuelles Album:
Live in Foix – Lejazzetal Records LJCD18

04. Mai Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
BENNY GREEN TRIO
Benny Green (p), Mike Gurrola (b), Aaron Kimmel (dr)
Art of Piano 209

Seit der „Birdland“-Jazzclub 1991 im Hofapothekenkeller seine endgültige Heimat fand, gehörte er dort zu den mit Abstand beliebtesten Musikern. In den 1990er Jahren verging fast kein Jahr, in dem Benny Green nicht in Neuburg aufgetreten wäre. Ein wuseliger, höllisch swingender Sunnyboy auf den Spuren von Oscar Peterson, gerade frisch vom Klavierstuhl von Art Blakeys Jazz Messengers kommend, Partner von Freddie Hubbard, Diana Krall, Christian McBride oder Terence Blanchard, ein bisschen introvertiert, Typ „Wunderkind“, aber an den schwarzweißen Tasten nie um eine Antwort verlegen. Sein Debüt am Bösendorfer Flügel gab er mit der Bass-Legende Ray Brown. Dann begannen die Nuller-Jahre, in denen Benny Green das ihm übergestülpte Image des Heilsbringers überdrüssig war. Er begann zu lehren und konzentrierte sich auf das Pianotrio. 2016 und 2017 kehrte das einstige Wunderkind wieder an den Ort früherer Triumphe zurück – und es war fast wie damals! 56 Jahre, reifer, aber unvermindert swingend, mit einem bunten Strauß boppiger Nummern, seinen Partnern Mike Gurrola am Bass und Aaron Kimmel am Schlagzeug sowie seiner Spezialität, beide Hände im Affenzahn unisono über die Tasten flitzen zu lassen. Auch 2019 will Benny Green ein musikalisches Festmenü im „Birdland“ bieten und dabei vor allem neue Fans gewinnen.

Aktuelles Album:
Then And Now – Sunnyside SSC 1528/delta

10. Mai Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
JOHN MARSHALL INTERNATIONAL QUINTET
John Marshall (tp, voc), Chris Byars (sax), Vahagn Hayrapetyan (p), Egor Kryukovskikh (dr), Stephan Kurmann (b)

Es tut jedes Mal wieder gut, richtigen Hardbop zu hören! Definitiv gab es das immer vor allem dann im „Birdland“, wenn John Marshall seine Visitenkarte hinterließ. Diese elektrisierende Melange aus den 1960ern, das Beste aus Bebop, Blues, Funk und Soul. Eine voll auf Attacke ausgerichtete Trompete, wie die des aus New York stammenden Neuburg-Dauergastes, der sich in den Big Bands von Buddy Rich, Lionel Hampton, Mel Lewis und Dizzy Gillespie das nötige Rüstzeug holte und von 1992 bis 2017 als Eckpfeiler der WDR Big Band galt. Musiker, wie sein internationales Quintett um den amerikanischen Tenorsaxofonisten Chris Byars, den armenischen Pianisten Vahagn Hayrapetyan, den russischen Schlagzeuger Egor Kryukovskikh und den Schweizer Bassisten Stephan Kurmann kennen das Repertoire des legendären „Blue Note“-Labels in- und auswendig. Sie lieben Horace Silver, Art Blakey, Lee Morgan, Cannonball Adderley sowie Donald Byrd und würden Platten wie „Sidewinder“ oder „Una Mas“ mit auf die einsame Insel nehmen. Fünf Ausnahmekönner, die für Authentizität stehen und um die Bedürfnisse eines jeden echten Jazzfans wissen. Denn Stil und Klasse kann man nicht lernen. Sie entstehen durch Originalität, Erfahrung und den Mut, klangästhetische Ideale umzusetzen. Wie diese Band.

Aktuelles Album:
The Saint Petersburg Sessions – Organic Music OR 9777/Fenn Music Service

11. Mai Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
ALVIN QUEEN QUARTET
Alvin Queen (dr), Jesse Davis (as), Danny Grissett (p), Dezron Douglas (b)

Oscar Peterson war schon längst eine Legende, als der kanadische Pianist in der spätesten Phase seines Schaffens den Schlagzeuger Alvin Queen in sein Quartett holte. Peterson, der im Laufe seiner 65 Jahre währenden Karriere mit einer schier endlosen Reihe von Jazz-Giganten wie Lester Young, Charlie Parker, Count Basie, Louis Armstrong oder Ella Fitzgerald spielte, tat sich also mit einem der gefragtesten Drummer des Mainstreamjazz zusammen. Von Horace Silver, John Coltrane über George Benson bis hin zur Top-Vokalistin Dee Dee Bridgewater und nicht zuletzt den begeisternden Auftritten mit Dusko Goykovich oder jüngst mit dem Pianisten Claus Raible im Neuburger Hofapothekenkeller reicht die Vita Queens. Der Mann, der mitunter wie eine menschgewordene Swing-Maschine agiert, bestritt auch die beiden letzten Konzerte von Peterson in Deutschland. Nun lässt der 69-jährige Dauerbrenner am Drumset mit einem hochkarätigen Quartett, bestehend aus dem grandiosen Altsaxofonisten Jesse Davis, dem wunderbaren Pianisten Danny Grissett und Bassist Dezron Douglas Stücke aus dem Repertoire seines Freundes Oscar Peterson aufleben. Das Resultat: Eine gewitzte, unverkrampfte, vitale, anspielungsreiche wie beseelt schwingende, wunderbare Erinnerungsarbeit.

Aktuelles Album:
O. P. A Tribute To Oscar Peterson – Stunt STUCD 18152/Inakustik

17. Mai Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
„FROM DJANGO TO OSCAR“
MARIAN PETRESCU & WAWAU ADLER
Marian Petrescu (p), Wawau Adler (g), Guido May (dr), Joel Locher (b)

Wer kennt schon wirklich seine Wurzeln? Marian Petrescu, der 1970 in Rumäniens Hauptstadt Bukarest das Licht der Welt erblickte, ging 1980 nach Schweden, um in Stockholm das Konservatorium zu besuchen und begierig das Wissen um all die Klassiker aufzusaugen. Auch deswegen trägt er heute den Beinamen „Horowitz des Jazzpianos“. Josef Adler, den alle nur Wawau nennen und der 1966 in Karlsruhe geboren wurde, hatte im Nachkriegsdeutschland beinahe die Qual der Wahl. Neben der Musik Django Reinhardts erlag der Gitarrist schon bald den Verlockungen des Modern Jazz, entdeckte Charlie Parker, begann Wes Montgomery oder Pat Martino zu kopieren und pendelte mühelos zwischen akustischer und elektrischer Gitarre, zwischen Jazz Manouche und Bebop hin und her. Zwei künstlerische wie menschliche Reifeprüfungen, die aus dem einen eine grandiosen Pianisten und aus dem anderen einen kompletten Saitenzupfer von internationaler Güte formten. Wenn Petrescu und Adler nun mit dem wunderbaren Bassisten Joel Locher und dem famosen Drummer Guido May auf Wurzelsuche gehen, dann begegnen sie den großen Jazz-Gitarristen und -Pianisten des 20. Jahrhunderts – von Django zu Oscar. Dabei legen sie großen Wert auf Eleganz, Feuer und Authentizität. Eine packende, temporeiche Spurensuche.

Aktuelles Album:
Expressions – Neuklang CACD 8411

18. Mai Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
ED KRÖGER QUINTETT
Ed Kröger (tb), Ignaz Dinné (as), Vincent Bourgeyx (p), Matthew Adomeit (b), Rick Hollander (dr)

Ed Kröger gehört zum Tafelsilber des deutschen Jazz und ebenso zur Grundausstattung des Neuburger „Birdland“-Jazzclubs. Der Posaunist war einer der Musiker, die Manfred Rehm und Co. seit den Gründerjahren in den 1960ern die Treue halten. Vor genau drei Jahrzehnten im März 1985 läutete er quasi beim ersten Konzert im wiedergegründeten Club, damals noch in der „Schönen Aussicht“, die „goldene „Birdland“-Ära“ ein. Auch mit inzwischen 75 mischt Kröger noch ohne erkennbaren Substanzverlust mit und will mit seinem Sohn Ignaz Dinné am Altsaxofon, dem Pianisten Vincent Bourgeyx, dem Bassisten Matthew Adomeit sowie dem Drummer Rick Hollander nach wie vor die unmittelbare Schönheit und Energie des guten alten Jazz freisetzen. Zu Lebzeiten von Albert Mangelsdorff stand der aus Flensburg stammende Musiker stets in dessen Schatten. Der Dauerbrenner stellt auch 2019 noch eindrucksvoll unter Beweis, wie sich der klassische Jazz mit kleinen, aber konsequenten Drehbewegungen weiterentwickeln kann. Ein Solo steht bei dem handverlesenen Quintett nicht isoliert im Raum. Trotz dunkler Pastelltupfer, lichter Bopschleifen, wirbelwindartiger Glissandi, schillernder Farben, uneitler Virtuosität und authentischer Stimmungen: Der Fluss der raffinierten Kompositionen Ed Krögers trägt jede noch so spannende instrumentale Kür.

Aktuelles Album:
In The Moment – Laika 3510347.2/Rough Trade

Jazz im Audi Forum Ingolstadt
23. Mai Do | 20:00 Uhr | EUR 25,- / 20,- |
CONEXIÓN CUBANA
(OPENAIR-KONZERT AUF DER AUDI PIAZZETTA)
William Borrego Rodriguez (voc), Lázaro Dilout (tp, voc), Nicolás Sirgado (b, voc), Sergio Veranes (p, voc), Querol Alanda (tres cubana, voc), Vivo Barrera (perc), Fabián Sirgado (congas, voc)
Bei diesem Konzert gibt es keine Sitz- und Stehplatzkategorien.
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Foyer des Gebäudes Markt und Technik statt. Es herrscht freie Platzwahl, die Anzahl der Sitzplätze ist beschränkt.

Wenn in Havanna der Son erklingt, ist keine Zeit für Sorgen. Beim Tanzen lassen die Kubaner den Alltag hinter sich. Die Jugend schwingt die Hüften zu heißen Reguetón-Rhythmen. Kuba ist Musik, und Musik ist Kuba. Ein Klischee? Keineswegs, wie der Auftritt der Conexión Cubana unter freiem Himmel auf der Piazzetta des Audi Forum Ingolstadt mit Nachdruck belegen soll. Wer nach dem perfekten Soundtrack für das pulsierende Leben in Kubas Metropole sucht, der kommt an dem munteren, eleganten Septett nicht vorbei. Bandchef Nicolás Sirgado zählt zu den gefragtesten Komponisten und Arrangeuren Havannas. Eine Reihe von grandiosen Tonträgern und Fernsehproduktionen stammen aus seiner Feder. Bei der Conexión Cubana fungiert er als Leader und Bassist in Personalunion. Nach fünf Europatourneen unter dem Namen „Soneros de Verdad“ arbeitet die Combo nun mit dem Sänger William Borrego Rodriguez zusammen, der sich seine Son Cubano-Tauglichkeit an der Seite solch klingender Künstler wie Pancho Amat, Silvio Rodriguez, Diego „El Cigalo“ oder Barbarito Torres erwarb. „Der Son ist wie ein zu Klang gewordener Rum, den man mit den Ohren trinkt“, schreibt der Musikethnologe Fernando Ortiz Fernández über den durch den Buena Vista Social Club wiederentdeckten Musikstil. Und kaum jemand eignet sich in diesen Tagen besser als Barkeeper, als die sieben Hombres von Conexión Cubana.
24. Mai Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Latin, Mainstream
RITA PAYÉS – LUCIA FUMERO QUARTET
Lucia Fumero (p, voc), Rita Payés (tb, voc), Juan Rodriguez Berbin (perc), Martin Laportilla (b)

Lust darauf, mal wieder was völlig Neues zu entdecken? Etwas, das man hierzulande bislang nicht einmal vom Hörensagen kennt, das einem aber schon nach wenigen Sekunden jedem die Augen und die Ohren öffnet? Wer sich entschließt, das Konzert der beiden blutjungen katalanischen Musikerinnen Rita Payés und Lucía Fumero zu besuchen, der lernt in Sekundenschnelle die lebensbejahende, hochkreative, hochspannende Art der Jazzszene auf der iberischen Halbinsel kennen. Die Melange, die die singende Posaunistin Payés und die ebenfalls singende Pianistin Fumero zusammen mit dem Perkussionisten Juan Rodrigues Berbin und dem Bassisten Martin Laportilla im Hofapothekenkeller kredenzen, verfügt über eine geradezu körperliche Komponente. Sie hangelt sich an den efeubewachsenen Wänden der Jazzklassiker entlang, verblüfft mit schillernd farbigen Bossa-Tupfern, knalligen Samba-Flecken oder melancholischen Fado-Schwaden. Jede der Protagonistinnen

Aktuelles Album:
Lua Amarela – Jazz to Jazz

25. Mai Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
LYNNE ARRIALE TRIO
Lynne Arriale (p), Jasper Somsen (b), E. J.Strickland (dr)
Art of Piano 210

Es gab Zeiten, da gehörte Lynne Arriale zu den wenigen weiblichen Felsen in der Brandung des Jazz – und zum lebenden Inventar des „Birdland“ Jazzclubs Neuburg. Eine technisch hoch entwickelte, fein strukturierende Pianistin, die sich ähnlich wie ihre Geschlechtsgenossinnen Jutta Hipp, Marian McPartland oder Joanne Brackeen durch harte Arbeit im Haifischbecken des nach wie vor von Männern dominierten Jazz behaupten konnte. Bis zum Beginn der Zehner-Jahre stand die Arriale-Aktie nicht nur in Neuburg hoch im Kurs, dann tauchte die elegante Lady mit dem krausen, feuerroten Haar immer seltener auf hiesigen Bühnen auf. Ein Grund mag ihre Lehrtätigkeit an der Universität von North Carolina in Jacksonville/Florida gewesen sein, wo sie als Professorin für Jazz Piano ihr immenses Wissen an den Nachwuchs weitergibt. Nun ist die 62-Jährige wieder da; mit neuem Trio (Bassist Jasper Somsen und Drummer E. J. Strickland) und Stücken, die Erkenntnisse über ihre Vorlieben weitergeben. Es seien Geschichten, erklärt Lynne Arriale. Über bessere Zeiten, freundlichere Menschen, Veränderungen, Zukunftsperspektiven. Denn das Leben bestehe vor allem aus Schritten, aus Momenten in der Gegenwart. „Was in der Zukunft passiert, dafür gibt es keine Garantie.“ Aber dafür zeitlose Musik wie diese.

Aktuelles Album:
Give Us These Days – Challenge CR 73453/New Arts

26. Mai So | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Modern
DOMINIC MILLER
Dominic Miller (g), Santiago Arias (bandoneon), Nicolas Fiszman (b), Rhani Krija (perc), Mike Linkup (p, keybords)

Steht der Name Dominic Miller im Zentrum eines Satzes, dann folgt hinter dem Komma beinahe automatisch, dass er lange in der Band von Sting spielte. Will sagen, der 1960 in Buenos Aires geborene Gitarrist ist als anerkannter, hochkarätiger Begleiter unter den Musikern bekannt. Ein Missverständnis, das er seit geraumer Zeit mit seinen eigenen Projekten ausräumt, die frei bleiben vom Schattenwurf einer Gesangsstimme. Hier spielt Miller das, was an der Seite von Popkünstlern im Schatten von Stimme und Lead-Melodie als Begleitung entweder fehlinterpretiert oder wahrscheinlich ganz überhört werden würde: das wirklich Wichtige. Wenn der 59-Jährige nun im vollen Ornat eines erstklassigen Quintetts im „Birdland“ – also einem klassischen Jazzkeller – sein Debüt gibt, dann wird dieser Zusammenhang ganz besonders deutlich. Wo andere eine Melodiestimme forcieren und mit einigen Soli ihr Können feiern, unterstreicht Miller mit sensiblem Fingeranschlag auf einer Konzertgitarre das Ineinander von Stille und Bewegung, die Folge der Klangfarben und Stimmungen, die in diese eingeschrieben sind. Dabei entstehen große Momente, in denen vor allem das intuitive Spielverständnis unter den Musikern und das besondere Timbre von Arias Bandoneonspiel eine faszinierende Sogwirkung entfalten.

Aktuelles Album:
Absinthe – ECM 2518/Universal

AFTER WORK JAZZ LOUNGE – MAI 2019
… in der Bar und Lounge im Audi Forum Ingolstadt, Ettinger Straße
Beginn jeweils ab 18:00 Uhr, Eintritt frei!
After Work Jazz Lounge im Audi Forum Ingolstadt
02. Mai Do | 18:00 Uhr | Eintritt frei
GUATACA LATIN TRIO

Rhythmusorientiert und spannungsreich zieht das Repertoire von Percussionist und Bandleader Charly Böck, Pianist Matthias Preissinger und Bassist Manolo Diaz das Publikum in Bann. Von den afrokubanischen Klängen geht eine pulsierende Faszination aus, an der Musiker und Zuhörer Freude haben. Die Mixtur aus Rhythmen und Jazzelementen geht mit ihrer Dynamik nicht nur leicht ins Ohr, sondern lässt auch viele Füße wippen. Leise Töne und energiegeladene Passagen, peppige Soli, gelungenen Arrangements und Improvisationslust – die abwechslungsreiche Mischung ist bei diesem Trio Programm.
After Work Jazz Lounge im Audi Forum Ingolstadt
09. Mai Do | 18:00 Uhr | Eintritt frei
RUDI TRÖGL TRIO

Rudi Trögl gestaltet wieder einmal die AFTER WORK JAZZ LOUNGE mit seinem aktuellen Trio. Der Ingolstädter Gitarrist gilt seit mehr als vier Jahrzehnten in der Region als feste Größe der Jazzszene Es lohnt sich, Trögls beseelte Fingergeläufigkeit zu bestaunen, die er immer wieder gerne zelebriert. Das Zusammenspiel mit dem Saxofonisten und Sänger Daniel Schmidt und Uli Schiekofer am Kontrabass verspricht einen Abend voller Spannung. Ein Spaziergang durch die abwechslungsreichen Standards des American Songbook, der sich lohnt.
After Work Jazz Lounge im Audi Forum Ingolstadt
16. Mai Do | 18:00 Uhr | Eintritt frei
HANS HUBER – STEPHAN HOLSTEIN

Er gilt als der ideale Versöhner von Klassik und Jazz, lebt in Regensburg und genießt den Ruf einer grauen Eminenz, eines Pädagogen von herausragender Kompetenz. Hans Huber, das stille, bescheidene Genie mit dem absoluten Gehör und der grenzenlosen Auffassungsgabe, beherrscht die Kunst des bilateralen Musizierens. Klarinettisten/Saxofonisten Stephan Holstein. bewegt sich ebenso wie sein Duopartner auf der Schnittstelle zwischen federndem Swing und romantischer Klassik. Ein faszinierendes Tetê-à-tetê zweier Ausnahmeinstrumentalisten, das den Donnerstagskonzerten einen weiteren kulturellen Höhepunkt beschert.

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